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	<title>Jusos Xhain</title>
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	<description>in der SPD Friedrichshain-Kreuzberg</description>
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		<title>Weg mit Thor Steinar &#124; Demo Sa. 25.02.2012 &#124; 14:00 &#124; Warschauer Str./Revaler Str.</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr drei Jahren hat sichdie Modemarke „Thor Steinar“ inder Petersburger Straße 94 am Frankfurter Tor eingenistet.So wie es aussieht darf die Betreiberfirma Skytec noch bis 31.01.2015, die bei Neonazis beliebte Marke an diesem Standortverkaufen. Mit dieser unbefriedigenden Einigung endeten im September 2011 die juristischen Bemühungen des Vermietersvor dem Landgericht. Mit dem Wissen uns zu wiederholen, wollen wir den Jahrestag der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit nunmehr drei Jahren hat sichdie Modemarke „Thor Steinar“ inder Petersburger Straße 94 am Frankfurter Tor eingenistet.So wie es aussieht darf die Betreiberfirma Skytec noch bis 31.01.2015, die bei Neonazis beliebte Marke an diesem Standortverkaufen. Mit dieser unbefriedigenden Einigung endeten im September 2011 die juristischen Bemühungen des Vermietersvor dem Landgericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Wissen uns zu wiederholen, wollen wir den Jahrestag der Eröffnung auch 2012 dazu nutzen auf die Gefahren einzugehen, die von Neonazis, rechtem Lifestyle und „Thor Steinar“ als Marke ausgehen. Ein Wegducken und Verharmlosen vonNeonazis ist mit uns nicht zu machen!</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir weiterhin nicht zu, dass „Thor Steinar“ und die Neonazis ungestört bleiben. Unsere Antwort auf die rassistischen Morde muss gesellschaftliche Solidarität heißen! „Thor Steinar“-Läden schließen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>25.02.2012</strong> |<strong>14 Uhr</strong>: Demo gegen „Thor Steinar“ | Warschauer Str./ Revaler Str. |</p>
<p style="text-align: justify;">Hier der komplette <a href="http://initiative.register-friedrichshain.de/sites/default/files/flyer_ts_demo_250212.pdf">Aufruf</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>22 Uhr</strong>: „6-Jahre <a href="http://initiative.register-friedrichshain.de/">Initiative gegen</a><a href="http://initiative.register-friedrichshain.de/">Rechts</a>“-Party im Supamolly | Jessnerstr. 41, mit:</p>
<p style="text-align: justify;">LaZies | Incredible Herrengedeck | DJ Dr. Kimble</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>02.03.2012</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>18 Uhr</strong> Demo gegen Neonaziläden in Schöneweide.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.antifa-berlin.info/auf-die-pelle-ruecken/">www.antifa-berlin.info</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.initiative-gegen-rechts.de">www.initiative-gegen-rechts.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Ab sofort haben wir nur noch einen Tagungsort</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 19:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte. Ab sofort werden wir nur noch im Willy-Brandt-Haus tagen. Leider können wir den Raum in Friedrichshain nicht weiter nutzen, daher haben wir uns entschieden, dass wir beide Sitzungen im Monat(jeden 1. und 3. Mittwoch) in unserem Kreisbüro im Willy-Brandt-Haus abhalten werden. Das Büro ist für uns jeder Zeit verfügbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte.</p>
<p>Ab sofort werden wir nur noch im Willy-Brandt-Haus tagen. Leider können wir den Raum in Friedrichshain nicht weiter nutzen, daher haben wir uns entschieden, dass wir beide Sitzungen im Monat(jeden 1. und 3. Mittwoch) in unserem Kreisbüro im Willy-Brandt-Haus abhalten werden.</p>
<p>Das Büro ist für uns jeder Zeit verfügbar, zudem ist es zentral gelegen und sehr gut mit dem ÖPNV zu erreichen. Wir freuen uns darauf euch ab sofort in unserem Kreisbüro zu begrüßen.</p>
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		<title>ACHTUNG: RAUMÄNDERUNG FÜR DIE KVV AM 02.11.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen morgen (Mi. 02.11.2011) unsere kommunalpolitische Sitzungsreihe beginnen und uns zunächst einen Überblick über die Grundlagen der kommunalpolitischen Arbeit in Berlin verschaffen. Dazu haben wir die Referenten Björn Eggert (Mitglied des Abgeordnetenhauses) und John Dahl (stllv. Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Friedrichhain-Kreuzberg) gewonnen. Sie werden uns die Grundlagen der kommunalpolitischen Arbeit in Berlin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen <strong>morgen (Mi. 02.11.2011)</strong> unsere kommunalpolitische Sitzungsreihe beginnen und uns zunächst einen Überblick über die Grundlagen der kommunalpolitischen Arbeit in Berlin verschaffen. Dazu haben wir die Referenten <strong>Björn Eggert</strong> (Mitglied des Abgeordnetenhauses) und <strong>John Dahl </strong>(stllv. Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Friedrichhain-Kreuzberg) gewonnen. Sie werden uns die Grundlagen der kommunalpolitischen Arbeit in Berlin, die Arbeitsweise der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) und das Spannungsverhältnis zwischen Land und Bezirken erläutern und eure Fragen beantworten.</p>
<p>Wir treffen uns diesmal im <strong>&#8220;Schmitts&#8221;</strong>, einer unserer Stammkneipen (<strong>Oderstraße 8, Ecke Weichselstraße</strong>, an der Tramlinie M21, am nächsten Haltestelle Scharnweberstraße). Wir beginnen wie immer mit unserer aktuellen halben Stunde um <strong>19:30</strong> Uhr. Anschließend wollen wir uns ausführlich unserem Sitzungsthema widmen.</p>
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		<item>
		<title>Koalitionsentscheidung inakzeptabel / Jusos fordern Parteitag ein</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 21:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Mitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den geplatzten Koalitionsgesprächen erklärt der Berliner Juso-Landesvorsitzende, Christian Berg: “Wir nehmen die Absage an eine Koalition mit den Grünen nicht einfach hin. Rot-Grün wäre die einzig mögliche Koalition für ein soziales und ökologisches Berlin gewesen – mit einem klaren Auftrag der Wählerinnen und Wähler und gleichzeitig Vorreiter für einen Wechsel im Bund 2013. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
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<p>Zu den geplatzten Koalitionsgesprächen erklärt der Berliner Juso-Landesvorsitzende, Christian Berg:</p>
<p>“Wir nehmen die Absage an eine Koalition mit den Grünen nicht einfach hin. Rot-Grün wäre die einzig mögliche Koalition für ein soziales und ökologisches Berlin gewesen – mit einem klaren Auftrag der Wählerinnen und Wähler und gleichzeitig Vorreiter für einen Wechsel im Bund 2013. Deshalb ist die eigenmächtige Entscheidung der SPD-Spitze nicht hinnehmbar.</p>
<p>Wenn die Parteispitze der SPD ernsthaft diese Koalition gewollt hätte, wären die Gespräche nicht an 3 Kilometern Autobahn gescheitert. Deshalb kann auch diese Entscheidung nicht folgenlos bleiben. Wer mit der CDU koalieren will, muss erklären, wie dann sozialdemokratische Sozial-, Gesellschaft und Innenpolitik umgesetzt werden soll.</p>
<p>Wir fordern einen SPD-Parteitag ein, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden. Dort muss über die Konsequenzen des betonköpfigen Verhaltens von Klaus Wowereit und Michael Müller diskutiert werden.”</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</blockquote>
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		<title>KVV am 05.10.2011 fällt aus</title>
		<link>http://www.robert-zink.de/jusos/2011/10/kvv-am-05-10-2011-fallt-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe GuGs und Interessierte, die morgige KVV der Jusos Xhain fällt aus, da parallel das Werkstattgespräch zwischen der SPD und den Piraten stattfindet. Wir wollen allen die Möglichkeit geben sich dort einzubringen. Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 19:30 Uhr im Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin. In drei Runden werden folgende Themen gemeinsam diskutiert: 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe GuGs und Interessierte,</p>
<p>die morgige KVV der Jusos Xhain fällt aus, da parallel das Werkstattgespräch zwischen der SPD und den Piraten stattfindet. Wir wollen allen die Möglichkeit geben sich dort einzubringen.</p>
<p><strong>Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 19:30 Uhr<br />
im Willy-Brandt-Haus,<br />
Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin.</strong></p>
<p>In drei Runden werden folgende Themen gemeinsam diskutiert:</p>
<p>1. Runde: Was stört uns bisher im Bezirk bzgl. Transparenz und Bürgerbeteiligung? Was läuft schief?<br />
2. Runde: Was könnte man anders machen und wie? Welche Möglichkeiten bietet dabei das Internet?<br />
3. Runde: Wie gehen wir konkret weiter vor?</p>
<p>Über Euer Kommen freuen sich die Veranstalter_innen:</p>
<p>Julia Schimeta / Jan Stöß (SPD Friedrichshain-Kreuzberg),<br />
Ralf Gerlich / Jessica Zinn (Piraten Friedrichshain-Kreuzberg)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tromsö ./. Tromsö &#8211; Schöner Grillen Ohne Nazis</title>
		<link>http://www.robert-zink.de/jusos/2011/09/tromso-tromso-schoner-grillen-ohne-nazis/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Band &#8220;Washington&#8221; aus der norwegischen Hafenstadt Tromsö spielt unpluged gegen den Mißbrauch des Namens ihrer Heimatstadt durch die rechte Klamottenmarke &#8220;Thor Steinar&#8221;. Seit Februar 2009 gibt es den Thor-Steinar-Laden &#8220;Tromsö&#8221; in der Petersburgerstraße am Frankfurter Tor. Wir wollen mit der kleinen Aktion am 23.9. die Entscheidung der Berliner Gerichte über die Räumungsklage bekanntgeben. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band &#8220;<a href="http://www.washington.no">Washington</a>&#8221; aus der norwegischen Hafenstadt Tromsö spielt unpluged gegen den Mißbrauch des Namens ihrer Heimatstadt durch die rechte Klamottenmarke &#8220;Thor Steinar&#8221;. Seit Februar 2009 gibt es den Thor-Steinar-Laden &#8220;Tromsö&#8221; in der Petersburgerstraße am Frankfurter Tor. Wir wollen mit der kleinen Aktion am <strong>23.9.</strong> die Entscheidung der Berliner Gerichte über die Räumungsklage bekanntgeben. Diese fällt einen Tag vorher.</p>
<p><strong>23.09. ab 17:oo Petersburger Str/ Karl-Marx-Str. </strong></p>
<div id="id_4e7b277286dd24341115138">Hintergrund: &#8220;Tromsö&#8221; &#8211; der Flagshipstore der Bekleidungsmarke Thor Steinar &#8212; öffnete Ende Februar 2009 seine Türen nahe dem Frankfurter Tor in Friedrichshain. Thor Steinar bedruckt Pullover, Jacken und Outdoor-Klamotten mit Symboliken und Bildern, die sich positiv zum deutschen Nationalismus und Militarismus, sowie zur Kolonialgeschichte positionieren. Die Marke ist fester Bestandteil der rechten Szene und ihrem Lifestyle.<br />
Dem &#8220;Tromsö&#8221; wurde zwar schnell gekündigt &#8211; doch seit dem zieht sich das jurisitische Verfahren. Einen ersten Erfolg konnte der Vermieter im Dezember 2010 beim Berliner Landgericht erlangen &#8211; die Kündigung sei rechtmäßig da der Vermieter über die wahren Hintergründe der Marke im Dunkeln gelassen wurde. Der Betreiber des &#8220;Tromsö&#8221;, die Skytec GmbH hat die im Januar 2011 eingelegte Berufung inzwischen begründet. Das Kammergericht befindet am 22.9. darüber, ob die Berufung zurückgewiesen, oder angenommen wird.<br />
Lange vor der Ladeneröffnung in Friedrichshain gab es bereits eine Auseinandersetzung aufgrund der Verwendung norwegischer Staatssymbole auf der Kleidung von Thor Steinar.<br />
Mit Eröffnung des Tromsö 2009 wurde die nächste Runde eingeleitet. Die kleine Hafenstadt distanzierte sich öffentlich von Thor Steinar, die norwegische Botschaft und die Außenministerien von Norwegen und Deutschland mussten sich mit dem Fall beschäftigen.</p>
<p><a href="http://initiative-gegen-rechts.de">Initiative Gegen Rechts Friedrichshain</a></p>
</div>
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		</item>
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		<title>Finale Kneipenquizrunde</title>
		<link>http://www.robert-zink.de/jusos/2011/09/finale-kneipenquizrunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den erfolgreichen Kneipenquizrunden mit Sven Heinemann, Gerlinde Schermer und Miriam Noa, steht nun das Finale an. Diesmal mit dem SPD-Bürgermeisterkandidaten Jan Stöß und Björn Eggert, dem SPD-Kandidaten im Wahlkreis 2. Am 11.09.2011 ab 20:00 in der Narr-Bar Böckhstr. 24, 10967 Kreuzberg. Wir freuen uns auf  Euch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den erfolgreichen Kneipenquizrunden mit <a href="http://www.svenheinemann.de/">Sven Heinemann</a>, <a href="http://www.gerlinde-schermer.de/">Gerlinde Schermer </a>und <a href="http://miriamnoa.de/">Miriam Noa</a>, steht nun das Finale an. Diesmal mit dem SPD-Bürgermeisterkandidaten <a href="http://jan-stoess.de/">Jan Stöß</a> und <a href="http://www.bjoern-eggert.de/">Björn Eggert</a>, dem SPD-Kandidaten im Wahlkreis 2.</p>
<p>Am 11.09.2011 ab 20:00 in der <a href="http://narr-bar.de/">Narr-Bar</a></p>
<p>Böckhstr. 24, 10967 Kreuzberg.</p>
<p>Wir freuen uns auf  Euch!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht Vergessen-Kneipenquiztour geht weiter</title>
		<link>http://www.robert-zink.de/jusos/2011/08/nicht-vergessen-kneipenquiztour-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 19:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das erste Kneipenquiz letzte Woche ein voller Erfolg war, geht es morgen, Mi. den 31.08., in die zweite Runde. In mehreren Raterunden wird das Allgemein-, Berlin- und Kiez- und Musikwissen  getestet. Es winken einige kleine Überraschungen als Preise! Moderiert wird das morgige Kneipenquiz von Gerlinde Schermer, der Direktkandidatin der SPD im Wahlkreis 5. Morgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das erste Kneipenquiz letzte Woche ein voller Erfolg war, geht es morgen, <strong>Mi. den 31.08</strong>., in die zweite Runde.</p>
<p>In mehreren Raterunden wird das Allgemein-, Berlin- und Kiez- und Musikwissen  getestet. Es winken einige kleine Überraschungen als Preise!</p>
<p>Moderiert wird das morgige Kneipenquiz von <a href="http://www.gerlinde-schermer.de/">Gerlinde Schermer</a>, der Direktkandidatin der SPD im Wahlkreis 5.</p>
<p>Morgen, ab <strong>20:00</strong> Uhr im <strong>Dritten Ohr</strong>.</p>
<p>Matternstr. 14,</p>
<p>U Frankfurter Tor, M 10 Straßmannstr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kneipenquiz-Tour</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Mittwoch ist es so weit: Die Kneipenquiztour der Jusos Xhain startet! In mehreren Raterunden wird das Allgemein-, Berlin- und Kiezwissen getestet. Es winken einige kleine Überraschungen als Preise! Flyer Kneipenquiz MATRESCHKA   20:00 Mit Sven Heinemann. SPD-Kandidat im Wahlkreis 6 Boxhagener Str. 60, 10245 Friedrichshain]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Mittwoch ist es so weit: Die Kneipenquiztour der Jusos Xhain startet!</p>
<p>In mehreren Raterunden wird das Allgemein-, Berlin- und Kiezwissen getestet. Es winken einige kleine Überraschungen als</p>
<p>Preise! <strong><a href="http://www.robert-zink.de/jusos/wp-content/uploads/2011/08/Flyer-Kneipenquiz1.pdf">Flyer Kneipenquiz</a></strong></p>
<p><strong>MATRESCHKA   20:00</strong></p>
<p>Mit Sven Heinemann. SPD-Kandidat im Wahlkreis 6</p>
<p>Boxhagener Str. 60, 10245 Friedrichshain</p>
<fb:share-button href="http://www.robert-zink.de/jusos/2011/08/kneipenquiz-tour/" type="button"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demonstration „Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya! Gegen Rechtspopulismus und Rassismus! Der Tod kommt aus der Mitte!“ Mittwoch, 3. August, 17 Uhr, Rosenthaler Platz</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JusosXhain</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf: &#8220;Nach den Anschlägen in Norwegen heißt es: Es war lediglich ein Einzeltäter. Angeblich trägt niemand eine Mitschuld an dem Drama. Angeblich fand der Anschlag außerhalb eines gesellschaftlichen Kontextes statt, in dem Ängste geschürt und Hass gesät wurden. Weder Politiker_innen noch Medien wollen die Zündschnüre gelegt haben, die zu den Morden in Utøya und Oslo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf:</p>
<p>&#8220;Nach den Anschlägen in Norwegen heißt es: Es war lediglich ein<br />
Einzeltäter. Angeblich trägt niemand eine Mitschuld an dem Drama.<br />
Angeblich fand der Anschlag außerhalb eines gesellschaftlichen Kontextes<br />
statt, in dem Ängste geschürt und Hass gesät wurden. Weder Politiker_innen<br />
noch Medien wollen die Zündschnüre gelegt haben, die zu den Morden in<br />
Utøya und Oslo geführt haben! Doch passierte das Attentat nicht außerhalb<br />
eines politischen Klimas, in dem Personen mit muslimischem Glauben per se<br />
diskriminiert und unter Generalverdacht gestellt werden. Die europäischen<br />
Rechtspopulisten wollen sich nun aus der Verantwortung ziehen und die<br />
Massenmedien sind nur schwer davon zu überzeugen, dass der Attentäter<br />
Breivik kein Islamist ist. Statt den politischen und gesellschaftlichen<br />
Nährboden dieses Attentats zu hinterfragen, wird der Täter einfach<br />
pathologisiert und die pauschalen Forderungen an den Staat, Bürgerrechte<br />
im Namen der Sicherheit weiter einzuschränken, immer lauter. Für diese<br />
Sicherheit will die rechtspopulistische Partei &#8220;Die Freiheit&#8221; auch am 3.<br />
August in Berlin-Mitte demonstrieren.<br />
Unsere Antwort auf die Morde muss gesellschaftliche Solidarität heißen!<br />
Die einzige Möglichkeit solchen Attentaten zu begegnen, ist den in Europa<br />
erstarkende Rechtspopulismus als mörderische Ideologie zu entlarven und<br />
rassistischer und soziale Ausgrenzung im Alltag klare Absagen zu erteilen.</p>
<p>Der &#8220;Einzeltäter&#8221; der alles falsch verstanden hat?<br />
Nachdem noch kurz nach den Anschlägen die Spekulationen über einen<br />
islamistischen Hintergrund die Runde machten, ist schnell ein wirrer<br />
Einzeltäter konstruiert. Ein Neonazi, der alles falsch verstanden hat.<br />
Blitzartig folgten die Distanzierungsversuche und Beileidbekundungen der<br />
angeblich Unschuldigen, von Rechtspopulist_innen und Rassist_innen bis hin<br />
zur Sarrazin-Anhängerschaft aus Politik, Medien und Gesellschaft. Die<br />
rassistischen Scharfmacher_innen, die sich so gern als Opfer der &#8220;linken<br />
Meinungsführerschaft&#8221; stilisieren, wollen nicht in die Täter_innenrolle<br />
zurück fallen. Der Täter indes ist kein unbeschriebenes Blatt. Er war<br />
jahrelang Mitglied der rechtspopulistischen Fortschrittspartei (FRP).<br />
Fester Bestandteil der FRP ist ihre antimuslimische Rhetorik.<br />
Die FRP sieht sich nun ebenfalls als Opfer des Attentats, da Mitte<br />
September die Kommunalwahlen anstehen und nicht vorhersehbar ist, wie sich<br />
der Anschlag nun auf die Wahlergebnisse auswirken. Die FRP distanzierte<br />
sich bereits von Breivik, sie habe nichts mit diesem zu tun. Das<br />
Offensichtliche lässt sich aber nicht leugnen: Die Rechtspopulisten haben<br />
einen Mörder erzogen.</p>
<p>Rechtspopulismus in der Offensive<br />
Andere versuchen es erst gar nicht sich zu distanzieren und blasen weiter<br />
zum inszenierten &#8220;Kampf der Kulturen&#8221;, als hätte es in Deutschland allein<br />
im April 2011 keine 68 offiziellen Übergriffe von Neonazis und keine<br />
Brandanschläge auf Häuser, wie die in Berlin und zuletzt in Leverkusen<br />
gegeben.<br />
&#8220;Pro Deutschland&#8221; verhöhnte die Opfer in Norwegen nachträglich und<br />
veranstaltete eine Wahlkampf-Mahnwache vor der norwegischen Botschaft.<br />
&#8220;Pro NRW&#8221; zieht nach und kündigt keine fünf Tage nach den Anschlägen einen<br />
&#8220;Anti-Islamisierungskongre​ss&#8221; der &#8220;Pro Bewegung&#8221; am 27./ 28. August in<br />
Berlin an.<br />
&#8220;Die Freiheit&#8221; lädt Rassist_innen wie Geert Wilders und Oskar Freysinger<br />
als Wahlkämpfer für den 3. September nach Berlin ein und nimmt die<br />
Anschläge nun zum Anlass, in das Geschrei nach einem ultimativen<br />
Sicherheits- und Überwachungsstaat einzustimmen. Die Ursachen für soziale<br />
Probleme werden weiterhin kultur-religiös ummantelt und ethnisiert<br />
zugeschrieben. Als Lösungen werden weitere Repressionen und mehr Kontrolle<br />
vorgeschlagen. So verwundert es auch nicht, dass gerade diese geistigen<br />
Brandstifter_innen sich am 3. August um 17 Uhr am S-Bhf. Jannowitzbrücke<br />
als Verteidiger_innen von Sicherheit und Ordnung in Berlin zu legitimieren<br />
suchen. So wollen sie auch noch von den Ängsten profitieren, die sie<br />
selbst schüren und wozu sie sogar die Opfer ihrer Hetze<br />
instrumentalisieren wollen.</p>
<p>Der Tod kommt aus der Mitte<br />
Antirassistischen Bildungs- und Forschungsprojekten werden massiv die<br />
Gelder gekürzt und die wenigen, die sich trotz der härteren Bedingungen<br />
engagieren, werden mit der Extremismusklausel kriminalisiert. Und nun<br />
übertrumpfen sich Politiker_innen fadenscheinig mit antifaschistischen<br />
Statements und Forderungen an die sogenannte Zivilgesellschaft. Doch in<br />
plötzlichen Aktivismus oder Schockstarre verfällt nur, wer die Augen<br />
regelmäßig vor den gesellschaftlichen Verhältnissen verschließt. Nach dem<br />
11. September 2001 hat sich die westliche Welt am al-Qaida Terrorismus<br />
&#8220;blind gestarrt&#8221; und alles andere mit Genugtuung ausgeblendet. Rassistisch<br />
motivierte Gewalt bis hin zu Morden, haben überall in Europa<br />
Dauerkonjunktur. Die öffentliche Wahrnehmung ist geprägt von zahlreichen<br />
blinden Flecken, die ein Bild der &#8220;Mitte&#8221; als zivilisiert und unblutig<br />
zeichnen. Doch das größte Massengrab Europas ist das Mittelmeer – gefüllt<br />
vom Abschottungsregime Europas. Alltägliche Diskriminierung und<br />
Ausgrenzung erfahren breite Schichten der Bevölkerung. Antimuslimischer<br />
Rassismus und Sozialchauvinismus sind Vehikel zur kapitalistischen<br />
Disziplinierung. Eine gesellschaftliche Psychose, die blonde Jungs wie den<br />
Norweger Breivik, zum Rachefeldzug animieren.</p>
<p>Kein Fußbreit den Rassist_innen und Rechtspopulist_innen! Zum Gedenken an<br />
die Opfer der Anschläge von Oslo und Utøya! Zum Gedenken an alle Opfer<br />
rassitischer und nazistischer Übergriffe in Deutschland! Rassismus,<br />
Sozialchauvinismus und Rechtspopulismus bekämpfen! Solidarität statt<br />
soziale Ausgrenzung!&#8221;</p>
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